Ich gebe gerne Wissen weiter!

Petra Wanjura ist als Teamleiterin bei der Berliner Bank in Berlin-Steglitz tätig. Außerdem ist sie in ihrer Filiale mit viel Energie und Spaß als Ansprechpartnerin für Azubis und DH-Studenten da. Wie sieht sie ihre Rolle? Was zeichnet die Berliner Bank als Ausbildungsbetrieb aus? Wir haben nachgefragt.

Warum ist die Berliner Bank aus Ihrer Sicht eine gute Adresse für eine Ausbildung?

Die Berliner Bank versteht sich als „persönliche Bank“. Das gilt nicht nur für den Umgang mit unseren Kunden, sondern auch intern und ganz speziell mit Blick auf die Ausbildung. Wir haben in Berlin derzeit 38 Filialen, rund 600 Mitarbeiter und 22 Azubis und DH-Studenten. In unseren größten Filialen arbeiten ungefähr 15 Kolleginnen und Kollegen, in kleinen Filialen sind es teilweise nur fünf. Die Teams sind in der Regel auch von der Altersstruktur sehr gemischt. Wir kennen uns untereinander gut – es herrscht eine sehr kollegiale, teamorientierte Atmosphäre – und unsere Azubis sind von Beginn an Teil dieser Teams.

Wie sehen Sie Ihre Aufgabe als fachliche Ansprechpartnerin für die Azubis?

Da wir Teil der Deutschen Bank sind, profitieren wir natürlich vom umfassenden Ausbildungs-Know-How des Unternehmens. Ausbildungskonzept, Struktur, Lernmaterialien, Trainingsangebot, Entwicklungsmöglichkeiten - das ist alles top. Die globale Perspektive, die die Deutsche Bank bietet, und die feste Verankerung der Berliner Bank hier vor Ort in Berlin – das ist ein idealer Rahmen für die Ausbildung. Als Ausbildungsbeauftragte bin ich während der Zeit in unserer Filiale für die Azubis da: Den Einsatz koordinieren, Anlaufstelle für Fragen, je nach Bedarf kleine Coachings – so eine Art Bindeglied zur Praxis. Wissen ist wichtig. Mindestens ebenso wichtig ist es, dass die Azubis und DH-Studenten lernen, ihr Wissen so anzuwenden, dass die Kunden es in den Beratungsgesprächen verstehen und sich bei uns gut aufgehoben fühlen.

Was bedeutet das für die praktische Ausbildung?

Kunden sind nicht immer so wie es im Lehrbuch steht. Jeder Kunde ist anders, in der Filiale stehen das Alltagsgeschäft und komplexe Beratungssituationen nebeneinander. Beides ist wichtig. Generell hat die Beratung heute einen noch viel höheren Stellenwert als früher. Eine Geldanlage oder auch ein Kredit ist häufig Teil eines finanziellen Gesamtkonzeptes. In unseren Teams haben die Azubis viele Möglichkeiten sich auszuprobieren und das tägliche Geschäft kennen zu lernen.

Was macht Ihnen besonderen Spaß an der Tätigkeit als Ausbildungsbeauftragte?

Ich wollte früher Lehrerin werden, vielleicht macht mir das deshalb so viel Spaß. (lacht) Aber im Ernst: Ich gebe gerne Wissen weiter. Und ich finde es spannend, den Azubis zu helfen, ihre Stärken zu entwickeln und die Leidenschaft für diesen Beruf zu entdecken. Früher war es – einfach gesagt - wichtig, dass ein Bank-Azubi gut rechnen und schreiben konnte. Wer heute eine Ausbildung bei der Bank machen möchte, der sollte vor allem offen und kommunikativ sein und gerne mit Menschen umgehen.

Drei gute Gründe, sich für eine Ausbildung bei der Berliner Bank zu entscheiden?

(lacht) Da fallen mir sogar noch ein paar mehr ein. Die familiäre, teamorientierte Atmosphäre, individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, gute berufliche Perspektiven gerade auch mit Blick auf den Konzern – und dazu die Stadt Berlin - was will man mehr?

Mehr über die Ausbildung bei der Berliner Bank aus Sicht eines Auszubildenden? Hier.

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