Jeden Tag etwas Neues lernen!

Fabian hat im Sommer seine Ausbildung zum Bankkaufmann begonnen. Inzwischen hat er nicht nur in Essen erste Berufserfahrung gesammelt, sondern auch bei einem offiziellen Foto-Shooting der Deutschen Bank mitgemacht. Was es damit auf sich hat und wie es dazu gekommen ist, berichtet er im Gespräch.

Erzähle doch einfach erst mal kurz wie du zur Bank gekommen bist?

Das war ziemlich unspektakulär. Ich habe gern mit Menschen zu tun und kann außerdem ganz gut mit Zahlen umgehen. Während der Schulzeit habe ich ein Praktikum bei einer Bank gemacht. Das war zwar nicht die Deutsche Bank, hat mich aber trotzdem davon überzeugt, dass der Beruf das richtige für mich sein könnte. Nach dem Abitur habe ich mich dann beworben.

Warum bei der Deutschen Bank?

Ich wollte gern zu einer großen Bank, wo ich alle Facetten des Bankgeschäfts kennen lernen kann. Hier gibt es so viele Möglichkeiten, so viele unterschiedliche Aufgaben und Menschen. Ich hab einfach Lust darauf, möglichst viel zu lernen und mitzubekommen.

Haben sich deine Erwartungen erfüllt?

Das kann man so sagen und eigentlich von Anfang an. Bevor es mit der Ausbildung losgeht, kommen ja alle Azubis und DH-Studenten eines Jahrgangs zu einer Startwoche zusammen. Das hat so viel Spaß gemacht, dass ich es glatt noch einmal machen würde. Ich habe da so viele Leute kennen gelernt und vieles über die Organisation erfahren. Großartig fand ich, dass auch Azubis älterer Jahrgänge mit vor Ort waren, mit denen wir uns austauschen konnten. Das war unglaublich hilfreich. Mit einigen Azubis, die ich dort getroffen habe, bin ich jetzt noch in Kontakt. Einen der DH-Studenten habe ich gerade vor ein paar Tagen hier in der Filiale wiedergetroffen.

Bei der Startwoche bist du dann ja sozusagen auch „entdeckt“ worden…?

(lacht) Na ja, so würde ich das nicht sagen. Während der Trainings und Workshops sind natürlich auch Fotos gemacht worden und ein paar Wochen später habe ich aus der Zentrale die Anfrage erhalten, ob ich Lust hätte bei einem Foto-Shooting für eine Azubi-Marketing-Kampagne dabei zu sein. Ich war total überrascht, dass man auf den Anzeigen und der Webseite echte Azubis zeigt. Jedenfalls hab ich ja gesagt – und es war auch echt ein tolles Erlebnis.

Hattest du so etwas vorher schon mal gemacht?

Ach was – natürlich nicht (lacht). Ich mache mehr so ganz normale Sachen. Sport ist mein Ding. Joggen, Fitness – aber vor allem Fußball. Ich bin öfter mal auf Schalke im Stadion, aber ich spiele auch selbst.

Was gefällt dir denn bisher an deiner Ausbildung am besten?

Zum einen die absolute Verlässlichkeit . Die Ausbildung ist wirklich total gut organisiert und strukturiert. Wenn ich irgendein Anliegen oder eine Frage habe, kann ich mich hundert Prozent darauf verlassen, dass ich einen Ansprechpartner habe, der mir weiterhilft. Toll finde ich auch, dass wir von Anfang an Verantwortung übernehmen dürfen. Wenn man mir etwas zutraut, dann will ich das Vertrauen auch rechtfertigen und etwas daraus machen. Jeden Tag, wenn ich nach Hause komme, habe ich das Gefühl wieder etwas Neues gelernt zu haben. Wirklich - jeden Tag! Leerlauf – das gibt es gar nicht.

Wie stellst du dir deinen weiteren Weg bei der Bank vor?

Das kann ich jetzt natürlich noch nicht so genau sagen. Ich habe mir jedenfalls ziemlich viel vorgenommen und will etwas erreichen. Während der Schulzeit hatte ich kurz überlegt, ob ich ein Lehramtsstudium anfangen soll. Lehrer – das wäre ein Beruf, der mich auch gereizt hätte. Aber irgendwie war mir der Berufsweg dann doch zu vorhersehbar. In der Bank und in der Finanzbranche tut sich so viel. Hier gibt es immer etwas Neues, unterschiedliche Entwicklungsmöglichkeiten und so vieles, das man kennen lernen kann. Das finde ich super.

Dann viel Erfolg auf deinem weiteren Weg, aber jetzt sind wir natürlich erst mal gespannt, wenn es dich auf den neuen Azubi-Plakaten zu sehen gibt.

Und ich erst!

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