(M)ein normaler Tag

Nonna, Ausbildung Bankkauffrau in Essen

Ein Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!
Nach dem Motto beginne ich meinen Arbeitstag.
Außerdem starte ich gerne ruhig in den Tag, weshalb ich schon eine halbe oder dreiviertel Stunde vor den Filialöffnungszeiten an meinem Schreibtisch zu finden bin.
So habe ich genug Zeit meinen Tag zu planen. So schaue ich immer zuerst in meinen Kalender, ob es heute Teambesprechungen gibt oder ich schon Kundentermine eingetragen habe.

Ich versuche jeden Tag so viele Kundengespräche mitzubekommen oder auch selber zu übernehmen, wie es nur möglich ist. Nachdem ich dann kontrolliert habe welche Aufgaben noch für den Rest der Woche anstehen (z.B. Learnings, Lesen von Studienbriefen), weiß ich wie ich meinen Tag gestalten werde. Der Rest ergibt sich dann meistens um meine Planung herum, Vor- und Nachbereitung der Gespräche und natürlich auch die Kunden per Telefon unterstützen. Zwischendurch noch den Arbeitskollegen behilflich sein und Aufgaben übernehmen, die ich schon selber erledigen kann und im Gegenzug ein paar nette Lehrgespräche erhalten. Hier kann ich dann nochmals nachhaken, falls sich im Laufe des Tages noch einige Fragen ergeben haben – und diese sammele ich immer gerne in meinem Notizheft - "schließlich soll ja nichts verloren gehen", schmunzeln meine Kollegen.
Bevor ich dann am Feierabend mein Tablet endgültig zuklappe, prüfe ich schonmal den
Teamkalender für den nächsten Tag. Vielleicht finde ich ja wieder spannende Gespräche, bei denen ich dabei sein darf.